BOFH sagt"Unoptimized hard drive"
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Thursday, 25. May 2006[Howto] Verschlüsselung des kompletten Systems unter Ubuntu DapperTrackbacks
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Hallo,
geniales Howto ! Dank Deiner Hilfe funktioniert bei mir nun auch endlich ein komplett verschluesseltes FS unter Dapper. Vielen Dank dafür ! Eine Frage habe ich allerdings noch: Bei jedem Start von Gnome versucht Pmount die bereits entschlüsselten Partitionen nochmals zu entschlüsseln und fragt deshalb nach einem Passwort. Hat da vielleicht jemand nen Tipp, wie man das ganze abstellen kann (ohne Pmount zu deinstallieren). Vielen Dank nochmal Michael
Gegenfrage: wozu nutzt du noch pmount? Reicht die der Volume-Manager nicht?
Feine Anleitung, danke.
Zwar hat es bei mir noch nicht ganz geklappt, aber ich bin zuversichtlich, es damit schaffen zu können. Habe auf ubuntuusers.de noch auf eine Zwischenschritt hingwiesen, der es dem Anfänger erleichtert, die Verschlüsselung durchzuführen. http://forum.ubuntuusers.de/topic/31676/15/
Hallo, wurde von einem anderen Forum, zu dieser Seite verwiesen: Der post im Wintoal-Forum wahr:
Hallo, habe soviel gelesen, das der multiboot über den GRand Unified Bootloader realisiert werden kann; Der direkt auf die Platten zugreift. Meine Frage dazu : Wie sieht es aus, wenn man Festplatten - Verschlüsselungs Programme einsetzt, mit der sogenannten PreBoot Funktion. Ist es Möglich, wenn der Bootsektor, diese Passwort bzw. Entschlüsselungs-Sequenz enthält, trotzdem mehrere Betriebssysteme per GRUB zu booten. Mein Scenario währe dann #1 Windows XP (verschlüsselt) #2 Windows XP (normal) #3 Linux (verschlüsselt) ,was dann in Partitionen so aussehen sollte: #1 10GB #2 60GB #3 60GB; der Rest einer 250GB Festplatte zur freien Verfügung für eine logische Partition. Was denkt ihr: Kann das Funktionieren, wenn das HD- Verschlüsselung- Programm, ala Drivecrypt Plus Pack 3.0 ebenfalls auf unterster Ebene die HD´s ansteuert? Und wie setzt man dann, das System mit dieser Konfiguration auf? PS: Das Verschlüsseln mit DriveCryptPlusPack 3.0 = wird normal nach der Installation des Betriebssystems mit dem programminternen Bootauth vollbracht, das sich dann in den MBR schreibt. Das wahr mein Szenario: Nun frage ich mich, kann man das mit deiner Methode, unter Verwendung von Windows Betriebssystemen, mit einer Verschlüsselung realisieren? Linux wird eher seconder installiert. Mir währe auch wichtig, wenn eine andere Verschlüsselungs- Umgebung verwendet wird, das man die Festplatten Partitionen, auch nach dem aufsetzen des Systems de- bzw. encrypten kann. ohne die Daten zu verlieren.
Ich hab die Sache mit dem DriveCrypt Plus zwar vorher noch nie gehört (da ich seit längerem kein Windows mehr einsetze), so weit ich die Bschreibung der Sache verstehe, wird aber ohnehin die gesamte Platte damit verschlüsselt.
Von daher fällt's mir auch etwas schwer, dir irgend etwas dazu zu sagen, spätestens beim Windows-Thema bin ich ohnehin außen vor. Alternativ könnte ich die TrueCrypt, das es auch für Windows gibt sehr ans Herz legen. Aus recht sicherer Quelle kann ich da jedenfalls verlautbaren lassen, dass es eins der sichersten Tools zur Verschlüsselung von Daten ist.
Ok, von True Crypt habe ich auch schon gelesen, das arbeitet mit Volumes bzw. Containern. Die Software die ich einsetze DriveCryptPlusPack "DCPP" verschlüsselt auch im nach hinein komplette Partitions-Inhalte, oder die ganze HD.
Bei Interesse hier ein Link zur Herstellerseite: "http://www.securstar.com/products_drivecryptpp.php" Unter Windows XP mit einem Partitions- Manager Programm sieht das dann so aus: "http://img293.imageshack.us/img293/3298/partitionsmagichdansicht19fg.jpg" System intern mit der "Datenrägerverwaltung" von XP so: "http://img399.imageshack.us/img399/3801/windowsxpdatergerverwaltunghda.jpg" Die mit Unformatiert gekenzeichneten NTFS Partionen E: und F: sind Momentan mit DCPP-AES 256 verschlüsselt. Das selbe ist auch, mit Partition C: möglich, dazu muss man dann die Funktion Bootauth in DCPP aktivieren, bzw. Installieren, was so viel bedeutet, das in den MBR der Betriebssystem HD, die Sequenz zur Pre-Boot Authentication eingetragen wird. Was dann über eine Passworteinhgabe, den Verschlüsselungs-Key Freigibt und somit das Booten des Windows Betriebssystems ermöglicht. Mein Schluss aus dem Part-Magic 8.0 Screenshot ist. Das DCPP, die Grenzen der Partition bestehen lässt, und nur den kompletten Inhalt, mit dem AES Algorithmus Verschlüsselt: in meinem Fall habe ich die Betriebssystem Partition Windows XP1 (C:) wieder entschlüsselt, zwecks 1:1 Backup per Acronis True Image 8.0 mit der es möglich ist, diese Partionen komprimiert zu sichern. Im verschlüsselten Zustand ist es nur als 1:1 RAW-Image möglich was bedeutet, das mein Abbild min. so groß wird wie die Partition, auch wenn diese nur zum Teil voll ist. Von der Funktionsweise am nähsten zu True Crypt, ist von dem selben kommerziellen Hersteller, das Programm DriveCrypt 4.4, nicht mit DCPP verwechseln, was ein eigenständiges Programm des selben Herstellers Securestar ist! Bei Interesse hier ein weitere Link zur Herstellerseite: "http://www.securstar.com/products_drivecrypt.php" So, war zwar jetzt mehr informativer Vortrag meiner seits, aber nun eine abschließende Frage: Was denkst du, ist es möglich mit GRand Unified Bootloader nach der DCPP Sequenz im MBR, auser auf zwei Windows XP Betriebssysteme, evtl. auch auf ein unverschlüsseltes Linux zuzugreifen bzw. booten vermag? Da das Bootauth von DCPP nachträglich auch den Boot-Manager von Windows XP lädt, was zu Problemen führen kann, wenn dieser falsch konfiguriert ist. Der Screenshot von der Datenträgerverwaltung, hat mir Rückschlüsse gegeben, auf welcher ebene DCPP eingreift, da Windows XP die unformatierten Partitionen (laut Part-Magic 8.0) als ganz normale erkennt. Daher währe meiner Meinung nach, auch die Info notwendig, wo GRUB sich einordnen muss, um zu funktionieren. Zum endgültigen Abschluss noch: Ich übernehme selber die notwendige Verantwortung, für alle evtl. Probleme meines Systems, und was für mein System daraus resultiert. Eine bitte noch, falls das zu sehr Windows XP intern war, mir evtl. eine dir bekannte ziel Person zu empfehlen die mir da auch weiterhelfen könnte, oder wo man Erfahrungen in diesem Bereich, des Booten und Verschlüsseln Fachsimpeln kann. Vielen Dank bisher und CU
Bei mir funktioniert die Verschlüssel unter ubuntu mit dem neuen Kernel nicht mehr. Gibt es dazu eine Lösung?
Vielleicht bist Du so nett, hierzu auch was unter ubuntuusers.de zu schreiben. http://forum.ubuntuusers.de/topic/31676/15/#249987
Hallo,
vor dem ersten mounten der verschlüsselten Partitionen muss erst ein Dateisystem angelegt werden. mkfs.ext3 /dev/mapper/root mkfs.ext3 /dev/mapper/home sollte das z.b. erledigen Ansonsten danke für das howto!
Drei kleine Dinge sind bei mir noch schief gelaufen:
beim starten erscheint die Meldung "unable to find volume group "root""... scheint aber keine Auswirkungen zu haben Außerdem wird nach einer Luks passphrase für den Swapspace gefragt, allerdings scheinen alle Konfigurationsdateien korrekt zu sein. Nach drei erfolglosen Versuchen bootet das System Und der Rescue Modus scheint keinerlei Partitionen zu finden, daher ist ein booten nicht möglich Weiss jemand Rat?
Hallo Stefan,
schreib doch in der /boot/grub/menu.lst anstelle: title Rescue root (hd0,0) kernel /vmlinuz-rescue root=3,5 ro quiet initrd /initrd.img-rescue boot in der "kernel-zeile" folgendes: kernel /vmlinuz-rescue root=/dev/hda5 ro bis denn Alex
Hi.
Klasse tutorial. Funktioniert quasi einwandfrei bei mir. Beim booten bleibt er immer stehen wenn er das Dateisystem prüfen will: * Checking all filesystems... /dev/mapper/root is mounted. e2fsck: cannot continue, aborting Und dann hab ich ne shell die ich mit CTRL-D schliessen muss um wieterzukommen. kann ich das irgendwie verschieben damit ich die partition freischalte, dann geprüft wird und erst dann der mount kommt?
sehr schöne Anleitung. Funktioniert auch (fast) mit Edgy:
Nachinstalliert habe ich nix besonderes. Der Eintrag für den Grub funktioniert bei mir nur andersrum, und zwar so: # kopt_2_6=root=/dev/hda5 cryptoroot=/dev/mapper/root_c ro danke schön.
initramfs-cryptsetup_0.43_all.deb kann man leider von dem angeben finnischen nicht mehr runterladen. jemand einen tipp wo man dies noch herbekommt?
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