Auch wenn die LinuxWorld Expo (dieses Jahr in Köln) wieder ein Stückchen "übersichtlicher" geworden ist, hat sich der Besuch doch auf gewisse Art und Weise wieder gelohnt:
Als hervorstechendstes Erlebnis gab es ein extrem interessantes Gespräch mit den Jungs von
Zimbra, in dem ich endlich mehr über die Vorzüge der frisch herausgegebenen Beta erfahren konnte.
Sehr zur Freude diverser potentieller Kunden wird es nun endlich nicht nur möglich, verschiedene Identitäten via Webfrontend zu nutzen, sondern auch selbständig einen "POP3-Sammeldienst" einrichten zu können. Gerade das waren die Sachen, die bislang viele davon abgehalten haben, Zimbra auch "just for fun" zu nutzen.
Auch "persönliche Verteilerlisten" stehen nun endlich auf dem Programm, und sind erstaunlich einfach zu handhaben.
Das Update auf die Beta habe ich daher direkt heute (auf meiner "persönlichen" Umgebung) durchgezogen, und bin begeistert. Auch wenn sich auf den ersten Blick nicht viel getan hat, wirkt die Oberfläche noch einmal ein wenig schneller, hat mich persönlich am allermeisten gefreut, dass den Kontakten nun auch der Geburtstag zuzuordnen ist.
Viel Zeit habe ich mit
Sven (Grussfrequenzen

) bei den Jungs am
Gentoo-Stand verbracht, an dem ich dann auch mein erstes "
Club Mate"-Erlebnis hatte.
Kurz vor Beginn der Linux NewMedia Awards konnte ich noch den zuständigen Redakteur des
Linux-Magazins persönlich kennenlernen, der für die Aktualisierung meines alten Nmap-Artikels für ein bald erscheinendes Sonderheft zuständig ist.
Die Awards selbst waren dieses Jahr recht unspektakulär. Sowohl Ubuntus "Community Manager" als auch Mark Shuttleworth konnten nicht anwesend sein, einzig und allein die Verleihung des Preises an den sichtlich ergriffenen Klaus Knopper war den Applaus wert.